OXYVENIERUNG erstaunliche Therapieerfolge mit preiswerten Sauerstofinsuflationen

Patientin Elisabeth A. berichtet:

Ich habe seit Jahren Altersdiabetes Typ 2. Leider konnte ich mir die cellsymbiotische Behandlung meiner Krankheit bis jetzt noch nicht leisten, da es eine private Leistung ist. Aber die intravenöse Sauerstoffgabe haben meinen offenen Beinen sehr geholfen. Die Wunden Ulcus cruris sind innerhalb von wenigen Wochen geheilt und die Polyneuropathien sind auch deutlich besser geworden. 

Dr. Bringmann erklärt:

Oxyvenierungstherapie nach sind intravenöse Sauerstoffinsuflationen. Der Bremer Arzt Dr. med. Regelsberger hat bereits im Jahre 1954 mit intravenöser Sauerstoffgabe experimentiert und sehr positive Ergebnisse erzielt. 

Für die neue Therapie hat Dr. Regelsberger ein spezielles  Infusionsgerät  konstruiert, das eine genau eingestellte Sauerstoffmenge mit einer exakt gewählten Einströmungsgeschwindigkeit in die Vene insuffliert. Die Ergebnisse dieser Therapie waren verblüffend.

Seit den fünfziger Jahren wurden mehrere medizinische Studien durchgeführt und Bücher geschrieben. Sie belegen unmissverständlich den therapeutischen Erfolg, insbesondere bei Behandlung  arterieller Durchblutungsstörungen sowie chronischer Erkrankungen.

Einsatzgebiete der intravenösen Sauerstoffinsuflation: 

Durchblutungsstörungen wie:

■  periphere arterielle Verschlußkrankheit pAVK,

■  diabetische Mikroangiopathie

■  Raynaud-Syndrom

■  Ulcus cruris

degenerativen Erkrankungen wie:

■  chronische Niereninsuffizienz

■  Makuladegeneration

chronischen inflammations Krankheiten wie:

■  Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

■  rheumatische Polyarthritis

■  vaskulär bedingte Ödemen

Erkrankungen des Nervensystems wie:

■  Migräne

■  Tinnitus

■  Morbus Meniere

Allergien z.B.:

■  Neurodermitis

■  Asthma bronchiale

■  Psoriasis

sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel der essentiellen und renalen Hypertonie eingesetzt. 

Eine Umfrage bei Oxyvenierungstherapeuten von Institut Hennig in Dresden ergab, dass die Sauerstoffinsuflationen zu 80% zur Behandlung der arteriellen Durchblutungsstörungen eingesetzt wurden. Bei 90% der Fälle hat sich der Zustand der Patienten deutlich verbessert. Allerdings werden die Sauerstoffinsuflationen selten als Monotherapie eingesetzt, sondern meistens in Kombination mit anderen komplementären Heilverfahren wie z.B. mit der Chelat- oder Cellsymbiosis-Therapie.

Sehr typisch für die Oxyvenierung  ist der Anstieg der eosinophilen Leukozyten 

Die Konzentration der Eosinophilen beträgt normalerweise 3% und nach der Oxyvenierung steigt sie auf bis zu 20%. Dieser hält nach einer Kur von 10 bis 20 Behandlungen bis zu vier Monaten an. Unter dem Einfluß der eosinophilen Perioxidase wird aus der Arachidonsäure in Gegenwart von dem Enzym Zyklooxygenase und dem Sauerstoff Prostazyklin hergestellt. 

Erhöhung der Prostazyklin PGI2 bewirkt im Körper Wunder

Die Wirksamkeit der Oxyvenierung besonders bei Durchblutungsstörungen wird eben durch die Erhöhung von Prostazyklin PGI2 bedingt. Dadurch wird die Balance zwischen Thromboxan TXA2 und Prostazyklin zu Gunsten von PGI2 verschoben. Die Erhöhung des 2,3,-Diphosphoglyceratspiegels führt zu einer Rechtsverschiebung der Sauerstoffbindungskurve. Das erhöht die Sauerstoffaffinität in der Lunge und verbessert die Sauerstoffabgabe in der Peripherie, das heißt in den Händen und Beinen.

Durch thrombozytenaggregationshemmende Wirkung des Prostazyklins verbessern sich deutlich die rheologischen Eigenschaften des Blutes, was zur Abnahme des Hämatokrit-Wertes als auch zu einer Senkung der Blutplasmaviskosität führt. 

Bei geringerer Viskosität des Blutes und der Vasodilatation können die Arteriolen und kleinsten Kapillaren besser durchblutet werden, was zu einer deutlichen Versorgungsverbesserung aller Gewebe und Organe sowohl mit Sauerstoff als auch mit Nährstoffen führt.

Prostazyklin beeinflusst auch den Cholesterinstoffwechsel positiv

Prostazyklin wirkt zudem bronchiodilatatorisch und diuretisch. Dadurch lässt sich die von Dr. Regelsberger beschriebene ödemausschwemende Wirkung der Oxyvenierung erklären.

Die Sauerstoffmoleküle im Blut bewirken eine unspezifische Reiztherapie im Körper. Sie verursachen

■  deutliche Erhöhung der Glutathion-Perioxidase,

■  Anstieg des Gammaglobulins, Präalbumins und des Fibrinogens,

■  Anstieg der eosinophilen und basophilen Leukozyten um das mehrfache,

■  Normalisierung von Cholesterin, Triglyzeriden, Transaminasen und Lipoproteiden, 

■  Normalisierung des Laktat-Ruhewertes sowie

■  Normalisierung der Bicarbonate und dadurch Stabilisierung des Blut-pH Wertes.

Herausragenden Heilwirkungen der Oxyvenierungstherapie ohne Nebenwirkungen. 

Oxyvenierung ist nebenwirkungsarme Reiztherapie. Nur bei zu hoher Menge oder bei zu großer Infusionsgeschwindigkeit kann es in seltenen Fällen zum Hustenreiz, einem leichten Kopfdruck oder einem Druckgefühl im Brustbeinbereich kommen. 

Die Oxyvenierungsbehandlung dauert in der Regel eine knappe Stunde. Eine Kur besteht meistens aus 10 bis 20 Behandlungen, die alle 2 bis 3 Tage durchgeführt werden. Sauerstoff wird intravenös in exakt ansteigenden Mengen von 5 bis 50 ml und sehr langsam 1-2 ml pro Minute injiziert. Mit 30€ pro Anwendung sin die Therapiekosten sehr übersichtlich.

Kontraindikationen der Oxyven-Therapie sind  akute und fieberhafte Erkrankungen, Status asthmatikus, Hirntumore, offene Blutungen, Herzinfarkt im akuten Stadium, offene Lungentuberkulose, Thrombose oder akute Thrombophlebitis.

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